Zeda & Jeyz Workshop
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Jam & Albowholik Mixtape

Jam & Alboholik Hass Liebe Album

Veröffentlicht am 31. Januar 2010

Albowholik von der Randgruppe und der Offenbacher junge JAM präsentieren euch das Album HASS-LIEBE. Ihr könnt es hier direkt runterladen. Klick auf das Cover links, viel spass beim hören. Mehr Infos zu Jam & Albowholik kriegt ihr auf der Myspace Seite. Hier gehts entlang..



Musik Lexikon

A&R
Abkürzung für "Artist and Repertoire". Die AU Manager suchen neue Künstler und nehmen sie unter Vertrag. Sie sind also für den Produktfluß "ihrer" Plattenfirma verantwortlich.

Airplays
Einsätze eines Titels im Radio.

Artist Roster
Übersicht aller bei einer Plattenfirma oder bei einem Verlag unter Vertrag stehenden Künstler.

Audiostudio
Übernimmt die musikalische Produktion eines Titels bis zum fertigen Master (DAT, CD, U-Matic). Arbeitet unabhängig, aber in engem Kontakt zur Tonträgerindustrie. Je nach Vertragsgestaltung bezahlt die Tonträgerfirma ggf. die Aufnahmekosten des Musikers.

Auswertungszeitraum
Vertraglich festgelegter Zeitraum, in dem die Tonträgerfirma exklusiv das Recht an der Veröffentlichung des Repertoires hat. Der Auswertungszeitraum geht über die eigentliche Vertragsdauer hinaus.

Backkatalog
Alle bereits veröffentlichten Alben, die nicht mehr aktuell bearbeitet werden, an dem das Label aber noch Auswertungsrechte hat und die noch erhältlich sind.

Backstage
Räumlichkeiten hinter der Bühne bei Konzerten oder Fernsehshows.

Bandübernahmevertrag
Vertragsart zwischen Tonträgerfirma und Künstler, bei der das fertige Master eingekauft wird. Geringes finanzielles Risiko für die Tonträgerfirma, aber kein musikalischer Einfluß.

Bekanntheitsgrad
Wie bekannt ist der Künstler beim Endkonsumenten? Das beeinflußt Gestaltung und Mediaplanung, da Bekanntes leichter, schneller und billiger beworben werden kann. Der Bekanntheitsgrad ist meßbar über sogenannte Recall-Tests.

Belief

Glaube an die Fähigkeiten des Künstlers.

Bemusterung
Gratis-Zurverfügungstellung von Tonträgern für die Medien zum Zwecke der Promotion. Dies geschieht meist vor der Veröffentlichung.

Booking
Buchen von Künstlern für Liveauftritte.

Booklet
Heftchen, das den CDs beigelegt wird.

Bootleg
Heimlicher Mitschnitt eines Konzerts, der unerlaubt vervielfältigt wird (Raubkopie).

Bottom-Inlay-Card
Papiereinleger mit Titelangaben auf der Rückseite einer CD.

BPM
Zahl Angabe der"beats per minute" eines Titels.

Breaken
Erreichen der Charts mit einem Künstler.

Break-Even
Punkt, an dem die Kosten zurückverdient wurden und Gewinne erzielt werden.

Briefing
Präzise Formulierung der Vorgaben (Budget, Ziel, Zeitrahmen) für eine Maßnahme, entscheidend für Erfolg oder Mißerfolg.

Casten/Casting
Aussuchen von auftretenden Künstlern.

CD Extra
Relativ neue Tonträger-Konfiguration, die als Marketingtool genutzt wird. Die CD Extra besteht aus Audio-Tracks, die man "ganz normal" im CD-Spieler anhören kann, und einem Datentrack, der über das CD-ROM-Laufwerk eines Computers abrufbar ist und weitere Informationen über den Künstler enthält; zum Beispiel den Backkatalog, Merchandising, Biographien etc.

Chartentry
Erreichen der Charts mit einem Titel.

Charts
Bestsellerlisten, die vom Meinungsforschungsinstitut Media Control in Baden-Baden wöchentlich erstellt und jeweils dienstags veröffentlicht werden. Es gibt die Top -loo Single- und Albumcharts und die ToP 30 Compilationcharts.

Clip
Kurzform für Musikvideo.

Comeback
Karriereneustart ehemals bekannter Künstler.

Compilation
Zusammenstellung von Titeln verschiedener Künstler auf einer CD.

Copyright Recht
an der Vervielfältigung eines Urheberrechts.

Coverversion
Neue Version eines bereits vorhandenen Titels.

Corporate Identity

Einheitlicher Gesamteindruck zur Steigerung des Wiedererkennungswertes.

Credits
Angaben auf einer CD über Urheber, Studio, Produzenten etc.

DAT
Digital Audio Tape
Kleine Kassette, die digital aufgenommen wurde. Dient häufig als Master.

Database Marketing
Aufgrund der Phononet-Charts wichtiges Marketingtool z.B. für Direct Mails. Basiert auf Datenbanken mit Adressen von Fans, speziellen Zielgruppen, typologisierten Endverbrauchern etc.

Deadline
Letzter Abgabetermin, Stichtag.

Demo
Kurzform für Demonstrationskassette, mit der sich Musiker bewerben.

DJ
Discjockey

Domain-
Internet-Adresse

Domestic Repertoire
Eigene, nationale Künstler einer Plattenfirma.

DownIoading
Herunterladen von Daten aus dem Internet.

EAN-Code
Europäische Artikeinummer zur Identifizierung von Ware.

Echo
Deutscher Musikpreis. Wird jährlich im März in verschiedenen Kategorien von der deutschen Phonoindustrie an Künstler vergeben.

Edition
Kleiner Unterverlag, der einem größeren Verlag angeschlossen ist.

Einschaltquote
Anzahl der Zuschauer/Zuhörer einer bestimmten TV- oder Radiosendung. Ermittelt durch die GfK über eine repräsentativ ausgewählte Zahl von Haushalten. Die Einschaltquoten sind von wirtschaftlicher Bedeutung, da sie Entscheid ungskriterium für Werbekunden darstellen.

E-Musik
Ernste Musik, ugs. Klassische Musik. Im Gegensatz zur U-(Unterhaitungs-)Musik.

EPK
Abkürzung für "Electronic Press Kit". Kurzes Präsentationsvideo über einen Künstler zu Promotionzwecken.

Event
Veranstaltung, z.B. Live-Präsentation eines Künstlers.

Feature Medien
Präsentation, z.B. Beitrag über einen Künstler.

First-Option-Deal
Vertrag mit einem Künstler, bei dem die Plattenfirma das Erstrecht zur Veröffentlichung hat.

Flop
Titel, der nicht erfolgreich, also nicht gechartet ist.

Footage
ZurVerfügung stehendes Film- oder Tonmaterial zur Erstellung von Werbespots, Videoclips etc.

Fotosession/Fotoshooting
Termin zum Ablichten des Künstlers für Cover-, Pressefotos etc.

FSP
Fertigungs-Standard-Preis. Der Preis, der von der Fabrik für die Produktion der CD berechnet wird und Grundlage für die Break-Even-Kalkulation ist.

Gage
Honorar für Künstlerauftritte.

GAS
In Verträgen übliche Abkürzung für die Vertragsgebiete "Germany, Austria, Switzerland".

GEMA
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervietfältigungsrechte. Die GEMA kontrolliert und kassiert überall dort, wo Musik gespielt (Diskothek, Radio etc.) oder vervielfältigt wird. Die GEMA verteilt dieses Einkommen nach Einbehaltung einer 8,5prozentigen Gebühr an die GEMA-Mitglieder d.h. die jeweiligen Urheber (Komponisten und Texter) oder Verlage.

GfK
Marktforschungsgemeinschaft für Marketing in Nürnberg, die regelmäßig Verbraucherbefragungen durchführt.

Gig
Live-Auftritt eines Künstlers.

Gimmick
Kleines Geschenk, das als "Dankeschön" oder Einführungshilfe im Bereich Promotion eingesetzt wird.

GVL
Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten. Sie schützt, schüttet an die aufführenden Künstler aus (also die Interpreten, auch wenn sie nicht Urheber sind) und vergibt Label-Codes an alle Tonträgerfirmen, über die die Abrechnung der Radioeinsätze erfolgt. Die GVL gibt es nur in Deutschland.

HAP
Abkürzung für "Händierabgabepreis". Dies ist der Preis, zu dem die Tonträgerfirmen ihre Ware dem Handel anbieten (unabhängig von weiteren Boni, Skonti etc.). Der HAP, oder englisch PPD (published price to dealer), ist Basis fürdie Berechnungder Künstlerlizenz.

Headoffice
Hauptsitz eines Konzerns.

Heads Of Agreement
Kurzform eines Vertrages, in dem die wichtigsten Eckdaten bereits festgelegt sind.

Hit
Titel, der die Charts erreicht.

Hookline
Eingängiger Refrain.

Hype
Hochpuschen eines Künstlers durch die Medien über seinen eigentlichen Status hinaus.

ID
Kurze Ansage des Künstlers im Radio oder TV. Wird zu Promotionzwecken erstellt. Beispiel: "Hi, this is Elton John, 1 am glad you are listening to ......

Independents/Indies
Kleine Labels, die unabhängig von Großkonzernen Musik eigenständig vermarkten.

ISRC
Abkürzung für "lnternational Standard Recording Code". Wird an alte Tonträger sowie Videos vergeben.

Inlaycard
Papiereinleger bei Maxi-CDs.

Intro
Einleitende Takte, meist instrumental, bevor der eigentliche Song beginnt.

Jingles
Kurze Musikstücke, die in Radio und TV als Erkennungsmelodie eingesetzt werden.

Katalog
Gesamte Bandbreite der Veröffentlichungen eines Künstlers oder einer Plattenfirma.

Kick-Back
Inoffizielle Vergütung für die Vermittlung eines Geschäfts.

Konzertveranstalter
Vermarktet Liveauftritte von Künstlern; sehr hohes Risiko. Der Konzertveranstalter arbeitet unabhängig aber in engerZusammenarbeit mit den Tonträgerfirmen. Da diese Interesse am Liveauftritt ihrer Künstler haben, zahlen sie bei Vorgruppen ggf. die gesamten Kosten, ansonsten Zuschüsse zu den Druckkosten für die Plakate etc.

Kredibility
Glaubhaft, angesehen, integriert, z.B. in eine bestimmte Szene.

Künstlervertrag
Vertragsart, bei der sich der Künstler exklusiv bindet. Aufnahmekosten werden bei dieser Vertragsart von der Plattenfirma getragen.

Label
Kleine Kreativzelle, die wie eine eigene Tonträgerfirma arbeitet, aber einem Vertrieb oder einer großen Tonträgerfirma angeschlossen ist; meist spezielle musikalische Ausrichtung (z.B. das Label "Blue Note" = Jazz). Vorteil: überschaubares Team für die Künstler, Identifikationsmöglichkeit und Bindung des Konsumenten.

Layout
Entwurf, z.B. für die Covergestaltung einer CD.

LC
Abkürzung für "Labelcode". Dieser ist vierstellig, wird von der GVL vergeben, kennzeichnet alte Tonträger und dient der Abrechnung der Sendelizenzen.

Lizenz
Vertraglich festgesetzter Prozentsatz vom HAP, den der Künstler bekommt -beim Album ca. DM

Logo
Wiedererkennungsmerkmal

Mailorder
Verkauf durch Versand.

Major
Kurzform für "major company", also Großkonzerne, die internationale Verflechtungen vorweisen. Die sechs Majors sind Polygram, EMI, BMG, Sony, Warner und Universal und machen ungefähr 8o Prozent des Gesamtmarkts aus.

Marketingtool
Instrument zur Vermarktung.

Master
Originalband der abgeschlossenen Produktion.

Maxi-CD
CD mit meist nur einem Titel in verschiedenen Versionen.

Mastering
Technische Nachbearbeitung des Masters vor der Vervielfältigung zur Erhöhung des Klang-Drucks, zur Pegelangleichung usw.

Media-Control
Baden-Badener Marktforschungsinstitut, das unter anderem für die Erstellung der Charts zuständig ist.

Meeting
Besprechung, Konferenz.

Merchandising
Werbeträger des Künstlers, T-Shirts, Poster, Socken etc.

Mixe
Verschieden abgemischte Versionen von Titeln.

MOR
Bezeichnung für Musik, die sich im "Middle Of The Road"-Bereich (Schlager, ei ngängiger Pop) befindet.

Musikgenres
Verschiedene Musikstile.

Musikverlag
Verwaltet und vermarktet geistiges Eigentum (Komposition, Text) der Urheber, behält 4o% der GEMA-Ausschüttung ein; 6o% gehen an die Urheber. Als Gegenleistung hilft der Vertag den Urhebern bei derVerwaltung, Vermittlungvon Verträgen mitTonträgerfirmen, Vermarktung der Urheberrechte im Ausland etc.

Newcomer
Noch gänzlich unbekannter Künstler.

Nischenprodukt
Produkt, das ein bestimmtes Käufersegment bedient. Kann in dieser homogenen Gruppe sehr erfolgreich und kommerziell sein (z.B. Rammstein).

Option
Recht der Plattenfirma, zu bestehenden Konditionen den Vertrag mit dem Künstler zu verlängern.

Outlet
Ort, an dem man (Tonträger) einkaufen kann.

Overheads
Kosten, die in einer Firma anfallen, aber nicht direkt einem Projekt zuzuordnen sind (z.B. Miete).

Override
Prozentualer Anteil am Verkauf einesTonträgers, den der ursprüngliche Rechteinhaber bekommt. Beispiel: In Deutschland wird ein Künstler weltweit unter Vertrag genommen, der auch in Frankreich erfolgreich ist. Die deutsche Firma bekommt von der französischen Firma ein Override für jeden verkauften Tonträger.

Paperwork
Booklet und Bottom-Inlaycard der CD.

Performende Acts

Künstler, die auch auftreten (im TV oder live), im Gegensatz zu Studioprojekten ohne Gesicht.

Phononet
Computergestütztes System des Tonträgerhandels, das genau die Abverkäufe erfaßt. SeitAnfang 1997 sind diese Verkäufe entscheidend fürdie Ermittlung der Media-ControlCharts.

Playback
Vollplayback: Kompletter Titel wird z.B. im Fernsehen abgespielt, Künstler bewegt nur den Mund. Halbplayback: Live-Gesang, Musik kommt vom Band.

Playlist
Liste von Titeln, die gespielt werden dürfen. Das heißt, alle anderen Titel kommen praktisch nicht zum Einsatz. Die Playlist wird in internen Playlistmeetings in meist wöchentlichem Turnus bei Radiostationen und TV-Musiksendern erstellt.

PM
Kurzform für "Produkt Manager". Ihm sind bestimmte Künstler zugeordnet, die er unter Einsatz des ihm vorgegebenen Budgets bestmöglich vermarkten muß.

Popkomm
 jährlich im August stattfindende Musikmesse in Köln.

POS
Point Of Sale; im Handel.

Produktpaß
Schriftsatz, der alle notwendigen Informationen für eine Tonträgerveröffentlichung zusammenfaßt: von den Hüllenangaben der CD über die Erstauflage der Fertigung bis zum vertraglichen Hintergrund.

Promo-CD
CD, die nicht in den Handel gelangt, sondern nur an Medienpartner gegeben wird. Oft Sammlerobjekt. 1 ooo Stück sind GEMA-frei.

Promoter
Medienberater einer Tonträgerfirma, die bei Funk, Fernsehen und Presse dafür kämpfen, daß "ihre" Künstler bestmöglich vertreten sind.

Promotion
Wichtiger Bestandteil zur Vermarktung von Musik. Im Gegensatz zur Werbung ist Promotion gratis, d.h. die Medien unterstützen die Verbreitungvon Musik. Sehr personalintensiv.

Rackjobber
wörtlich übersetzt: Regalarbeiter. Selbstbedienungs-Warenhaus mit Regalfläche für Tonträger.

Recoupen
Zurückverdienen, z.B. einen erhaltenen Vorschuß.

Remix
Neubearbeitung eines Titels. Wird oft erstellt, um die Lebensdauer eines Titels, besonders im Dancebereich, zu verlängern. Meist werden die Remix-Produktionskosten hälftig von den Lizenzeinkünften der Künstler abgezogen.

Retrowelle

Wiederkehrende Mode.

Roster
Bandbreite und Auflistung der Künstler eines Labels.

Rotation
Bestimmt, wi oft ein Titel im Radio oder Musikfernsehen über einen bestimmten Zeitraum hinweg gespielt wird.

Sampler/Compilation

Album mitverschiedenen Interpreten; Zusammenstellung der Titel nach einem bestimmten Motto, z.B. Hits desjahres, Drum&Bass-Collection. Wichtige Lizenzquelle für Künstler und Tonträgerhersteller.

Schedule
Zeitplan für Reisen, Produktionen etc.

Shop-Gig

Live-Auftritt einer Band in einem Geschäft.

Showcase

Auftritt eines Künstlers rein zu Promotionzwecken, um den Künstler den Medienpartnern zu präsentieren.

Signing

Vertragsunterzeichnung

Singleauskopplung
Auswahl des Titels aus einem Album, der voraussichtlich am besten von den Medien akzeptiert werden wird - vor altem von den Radiosendern. Wichtiges Marketingtool, um Albumverkäufe zu erzielen.

Soundtrack
Ursprünglich Tonspur eines Spielfilms; heute Tonträger mit Filmmusik.

Store Check
Besuche von Geschäften, um Warenpräsenz und Warenpräsentation zu überprüfen.

Storyboard
Beschreibung der Inhalte eines Videoclips.

Support-Abteilungen
Abteilungen, die wie Dienstleister arbeiten und andere Abteilungen unterstützen.

Talentscouts
Personen, die neue Künstler suchen.

Taschenabzug
(Hüllenabzug) Prozentsatz, der die Künstlerlizenz mindert, wodurch der Künstler sich an den Kosten der CoverersteHung (Fotosession etc.) beteiligt. Üblicher Vertragsbestandteil.

Teasingaktion
Marketingaktivität, die im Vorfeld auf das kommende Produkt neugierig machen soll.

Timing
Das Zauberwort eines jeden PMs. Entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Kampagne, denn nur, wenn alle Aktivitäten geballt auf den Punkt kommen, ist ein hoher Chartentry möglich.

Tonträger-/"Schallplatten"-firma

Stellt Tonträger her und vermarktet sie. Tonträgeranteile 1996 in Deutschland laut Statistik des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft: Album-CD (680/o), Maxi-CD (19,5%), Musikkassette (12%), Vinyl-Single/LP (0,5%).

Top Ten
Gängiger Ausdruck für die ersten zehn Plätze der Media Control Charts.

Trays
(Plastik-) Hülle der CD-Verpackung.

Treatment
Kurzbeschreibung, z.B. eines Videoclips; siehe auch "Storyboard".

Try Outs
Produkte, die erst (bei den Medien) getestet werden, bevor große Marketinggelder investiert werden.

U-Musik
Unterhaltungsmusik, im Gegensatz zur E-(ernsten)Musik.

USP
"unique selling preist''; herausragendes Unterscheidungsmerkmal im Vergleich zu Konkurrenzprodukten.

Vertragsdauer
Zeitraum, in dem sich der Künstler exklusiv an die Plattenfirma bindet. Kann in Jahren oder in Produktumfang (z.B. zwei Alben) fixiert sein.

Veröffentlichung/VÖ
Tag, an dem die Ware an den Handel geliefert wird.

Videoclip
Marketingtool zur Präsentation des Künstlers. Bei Bandübernahmeverträgen werden die Produktionskosten des Videos meist mit den Lizenzeinnahmen der Künstler zur Hälfte verrechnet. Das heißt, bei Erfolg einer Veröffentlichung zahlt der Künstler das Video zur Hälfte selbst.

Vinyl
Herstellungsmaterial der Schallplatten

Vorakquisition
Zeitraum, in dem im Handel bereits Verkaufsgespräche und Konditionsabsprachen über ein Produkt laufen. Der Tonträger wird aber erstzum späteren Veröffentlichungstermin ausgeliefert. Nur üblich bei größeren, wichtigeren Themen.

Weißmuster
Wie die Promo-CD eine Vorabfertigung für die Medien. Ohne Etikettenbedruckung. Meist in Form von Vinyl für die Djs.

WKZ
Werbekostenzuschuß

Zielgruppe
Kreis von Personen, der mit bestimmten Maßnahmen erreicht werden soll; meist identisch mit den potentiellen Käufern.